Partnerländer
Partnerland 2011
Digitales Österreich präsentiert sich als Partnerland von MODERNER STAAT 2011.
Der hohe Stellenwert, den E-Government in Österreich mittlerweile genießt, ist auf die Tatsache zurückzuführen, dass die Gesamtkoordination des E-Government im Bundeskanzleramt unter Einbindung aller Stakeholder angesiedelt ist. Die Dachmarke dafür ist die 2005 geschaffene Plattform „Digitales Österreich“, die heute das Koordinations-, Kooperations- und Strategiegremium der Bundesregierung für E-Government in Österreich darstellt.
Unter dieser übergreifenden Plattform laufen alle E-Government-Projekte von Bund, Ländern, Städten, Gemeinden und der Wirtschaft Österreichs zusammen. Dieses Modell der einheitlichen Strategie und Architektur ist beispielgebend. Österreich ist seit 2006 an der Spitze der EU-Länder und erreichte 2010 bereits zum fünften Mal in Folge Platz 1 im EU-Ranking und 100 % beim Indikator „full online availability“.
Die aktuelle „eGovernment Monitor 2011“-Studie bestätigt, dass Österreich bei der Nutzung und Akzeptanz von elektronischen Bürgerdiensten im internationalen Vergleich neben Schweden führend ist. Das Portal HELP.gv.at als One-Stop-Shop und die Digitale Signatur als einheitliches österreichisches System der elektronischen Identifizierung trugen wesentlich zu diesem Erfolg bei. Besonders erwähnenswert ist das Modell der Handy-Signatur, das im Rahmen des EU-Programms „STORK“ entwickelt wurde und eine bemerkenswert hohe Anzahl von Angeboten zur Nutzung der Online-Amtswege ermöglicht.
„Digitales Österreich“ und seine Partner sind um einen weiterführenden Dialog bemüht, der den Erfahrungsaustausch aufrecht hält und so die grenz- und bereichsüberschreitende Zukunft des E-Government entscheidend prägt.
Die Plattform „Digitales Österreich“ lädt Sie ein, Modernität, Innovation und international anerkannte Best Practices im E-Government-Bereich kennen zu lernen.
Bei der diesjährigen Fachmesse und dem Kongress „MODERNER STAAT“ nimmt Österreich die Rolle des Partnerlandes ein und präsentiert unter der Dachmarke „Digitales Österreich“ gemeinsam mit Partnern aus Verwaltung und Wirtschaft die aktuellen E-Government-Lösungen.
„MODERNER STAAT“ bietet sowohl Österreich als auch Deutschland die Gelegenheit, die gesamte Palette an Applikationen von E-Government bis hin zu E-Health zu diskutieren und voranzutreiben. Die durchgängige und flächendeckende Optimierung von Verwaltungsabläufen durch innovative IT-Anwendungen bildet dabei den zentralen Schwerpunkt.
Partnerland 2010
Die Berliner Verwaltung - bürgerorientiert und wirtschaftsfreundlich" - unter diesem Leitmotto präsentiert sich das Land Berlin als Partner der Messe
MODERNER STAAT 2010.
Mit dem Modernisierungsprogramm „ServiceStadt Berlin" ist es Berlin gelungen, Verwal-tungsmodernisierung und E-Government wirkungsvoll miteinander zu verbinden. Von den weit über 100 Projekten und Vorhaben der ServiceStadt Berlin kann dafür exemplarisch die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie angeführt werden. Diese wurde in Berlin vor-ausschauend genutzt, um eine strategische E-Government-Plattform aufzubauen, welche auch für alle anderen aktuellen und künftigen Verfahren geeignet ist. Ein E-Government- und Organisationsgesetz soll in naher Zukunft den rechtlichen Rahmen bilden für die Verbesse-rung der Service- und Wirtschaftsfreundlichkeit durch eine durchgängig medienbruchfreie IT-gestützte Verfahrensabwicklung. Eingebettet sind die Berliner Entwicklungen in den strategi-schen Rahmen des aktuellen Senatsprogramms, welches auch bereits die Ergebnisse der zukunftsweisenden Studie „ServiceStadt Berlin 2016" antizipiert.
Das Land Berlin wird Sie am Messestand über die neuesten Entwicklungen von Projekten und Vorhaben informieren. Daneben beteiligt sich Berlin umfangreich am Kongressprogramm sowie den Eröffnungsveranstaltungen.
Partnerland 2009
Nordrhein-Westfalen war 2009 Partnerland der Messe MODERNER STAAT.
Die Landesregierung hat für Verwaltungsstrukturreform, Bürokratieabbau und Binnenmodernisierung bereits viel getan.
Mit eigener Standfläche und Kongresspanel beteiligte es sich intensiv inhaltlich an Messe, Kongress und Best Practice Forum. Damit setzte Nordrhein-Westfalen wichtige Impulse für die Herausforderungen der Verwaltung von morgen.
Dazu nutzte es die Kommunikationskanäle von MODERNER STAAT, um den Leitgedanken "Bürgerorientierung als Reformprinzip" nach außen zu tragen.
In Zusammenarbeit mir dem Hauptsponsor Accenture fand in der nordrhein-westfälischen Landesvertretung in Berlin eine exklusive Vorabendveranstaltung statt, zu der Accenture einlud.
Partnerland Nordrhein-Westfalen [pdf | 1,5 mb]
Partnerland 2008
Das Land Hessen war 2008 Partner von MODERNER STAAT.
Kern der E-Government-Initiative Hessens ist eine einheitliche IT-Strategie für die gesamte Landesverwaltung, die Teil einer durchgängigen Verwaltungsmodernisierung ist. Die erfolgreiche Umsetzung der Zentralprojekte Hessen Corporate Network, Neue Verwaltungssteuerung, Hessenportal, Dokument- und Workflowmanagement (DMS) sowie die konsequente Realisierung neuer Projekte wie der Hessenfinder, die Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie oder die Teilnahme an der Behördenrufnummer D115 belegen die Vorreiterrolle Hessens beim E-Government.
Die Messebesucher können sich am Stand davon überzeugen, dass Hessen zukünftige Herausforderungen weiterhin aktiv angeht: Der Hessen-PC als integrierter Verwaltungsarbeitsplatz und einheitlicher Client-PC setzt Maßstäbe in Sachen Standardisierung und Kosten-Controlling, und die Kombination von DMS und MOSS optimiert modernes Verwaltungshandeln.
Partnerland 2007
Rheinland-Pfalz ist ein moderner, flexibler und leistungsfähiger IT-Standort, der sich dynamisch entwickelt.
Die Entscheidung der Landesregierung, die Entwicklung der Informationstechnologie als landesweite und ressortübergreifende Aufgabe anzugehen, hat daran einen wesentlichen Anteil. Die einzigartige Verknüpfung von IT-Management, dem Aufbau und der Betreuung landesweiter Netzwerke zur Standortentwicklung und der gezielten Förderung von Medienkompetenz in der Bevölkerung sowie dem Ausbau der Breitbandversorgung des Landes gibt es in dieser Ausbaustufe nur in Rheinland-Pfalz. Als starker Dienstleister hat die Zentralstelle für IT und Multimedia den Konzerngedanken für die IT des Landes etabliert und findet sowohl verwaltungsintern als auch extern breite Zustimmung. Die ineinander greifenden und aufeinander aufbauenden Elemente sowie die schlanken Strukturen unterscheiden den rheinland-pfälzischen Ansatz von anderen CIO-Programmen und aktivieren dadurch innerhalb der Landesverwaltung ein großes Innovationspotenzial.
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