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Dokumentenmanagement und elektronische Vorgangsbearbeitung Effizientes E-Government braucht eine entsprechende IT-Infrastruktur, die sich in vielen Verwaltungen noch im Aufbau befindet. Als wichtige Basis für die Optimierung von Prozessen und Einsparung von Kosten haben sich Elektronische Vorgangsbearbeitungs- und Dokumentenmanagementsysteme erwiesen. Hier lohnen sich Investitionen besonders, wie Erfahrungen aus kommunalen Projekten belegen.
Referent KGSt: Michael Hokkeler Referent Vitako:Dirk Kleemeier, krz Lemgo
Standardisierung als Voraussetzung Kooperationen in der öffentlichen Verwaltung Standardisierungsprozesse in der öffentlichen Verwaltung dauern lange, sind nicht immer für alle transparent und nachvollziehbar. Außerdem ist die Nutzung der Standards nicht verpflichtend. Gesetzlich vorgeschriebene Standards erscheinen ebenfalls als zeitlich aufwändig und zu wenig flexibel. Es stellt sich die Frage, ob und welche anderen Modelle praktikabel sind. Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinchaft der Kommunalen IT-Dienstleister, unterbreitet zum Thema Standardisierung eigene Vorschläge und stellt ein mögliches Konzept zur Diskussion.
Referenten: Dr. Michael Neubauer, Geschäftsführer KDVZ Citkomm Stephan Hauber, Geschäftsführer HSH GmbH Dr. Alexander Salomon, Bundesministerim des Innern (angefragt) Gisela Schwellach, Freie und Hansestadt Bremen (angefragt)
Deutschland-Online - Aktuelles aus den Projekten Deutschland-Online hat in den letzten Jahren auf dem Gebiet der Modernisierung der öffentlichen Verwaltung viel erreicht. Die Zusammenarbeit von Bund und Ländern auf diesem Gebiet lässt das Prinzip „einer bzw. einige für alle“ im Rahmen der föderalen Strukturen wirksam werden. Die sechs priorisierten Leuchtturmprojekte kommen jetzt in die entscheidende Phase, sich in der Praxis bewähren zu müssen. In einer moderierten Diskussion mit kurzen Impulsvorträgen der Projektleiter wird Sie das BMI auf den aktuellen Stand bringen.
Referenten: Rudi Grimm, Projektleiter Deutschland-Online Dr. Robert Heller, Staatsrat der Finanzbehörde (Bereich Finanzen) der Freien und Hansestadt Hamburg Prof. Manfred Mayer, Projektleiter, Staatskanzlei des Freistaats Bayern (angefragt); Andreas Reisen, Bundesministerium des Innern Alexander Salomon, Bundesministerium des Innern
Moderation: Dr. Harald Neymanns, Bundesministerium des Innern
Web 2.0: Nutzungschancen in Politik und Verwaltung Web 2.0 Technologien sind in Wirtschaft und Gesellschaft etabliert, bieten aber auch der öffentlichen Verwaltung neue Möglichkeiten. Das „Internet zum Mitmachen“ ist sowohl für die Verwaltungsarbeit intern, im interkommunalen Dialog und im Kontakt mit Zielgruppen eine Chance: Wikis, Weblogs und interaktive Webanwendungen können die Verwaltung bei ihrer Arbeit unterstützen. Zudem kann das Miteinander auf der lokalen Ebene über neue Kommunikationswege verbessert werden.
Referenten: Michael Hokkeler, KGSt Dr. Marianne Wulff, KGSt
Synergien durch ganzheitlichen Ansatz bei IT-Sicherheitsstrategie
Referent: Ministerialdirektor Jürgen Häfner, Leiter der Zentralstelle IT-Management, Multimedia, eGovernment und Verwaltungsmodernisierung im Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz
3xPlus durch Rechenzentrenkonsolidierung: Sicherheit auf höchstem Niveau, effizienter Personaleinsatz und optimiertes Energiemanagement
Referent: Matthias Bongarth, Geschäftsführer des Landesbetriebs Daten und Information Rheinland-Pfalz
Sichere Informationstechnik für unsere Gesellschaft Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik zeigt aktuelle Entwicklungen in der IT-Sicherheit auf
Der HessenPC als landesweit einheitlicherVerwaltungsarbeitsplatz Mit der Einführung des HessenPC komplettiert das Bundesland seine einheitliche Infrastruktur auf der Ebene der Bürokommunikation. Gleichzeitig schafft es die Plattform für eine einfache und einheitliche Bedienung von zentralen Verfahren und Fachverfahren. Das Modell des HessenPC zeigt, wie ein Land seine Infrastruktur auf der strategischen Ebene dauerhaft steuerbar und die Kosten beherrschbar machen kann und die erforderliche technologische Flexibilität garantiert.
Referenten: Viktor Jurk und Eberhard Wegener, Hessisches Ministerium des Innern und für Sport Lars Meinecke, Microsoft Deutschland GmbH Manfred Pospich, Hessische Zentrale für Datenverarbeitung
Übergreifender Einsatz und Management digitaler Identitäten auf Basis offener Standards Im eGovernment werden vermehrt Anwendungen über organisatorische Grenzen verteilt. Ein verteiltes System zur Verwaltung und zum Einsatz digitaler Identitäten ermöglicht den einfachen und sicheren Zugang zu Anwendungen und Daten. Besonders beim Einsatz verteilter, service-orientierter Architekturen ist ein solches Identitäts-Metasystem hilfreich. SAFE (Secure Access to Federated eJustice) ist ein wichtiger Schritt zu einer verteilten Infrastruktur, die durch den konsequenten Einsatz offener Standards die notwendige Interoperabilität sicherstellt.
Referenten: Michael Grözinger, National Technology Officer, Microsoft Deutschland GmbH Dr. Johann Bizer, Vorstand Lösungen, Dataport AöR Jürgen Ehrmann, Vorsitz BLK-AG „IT Standards“, Justizministerium Baden-Württemberg
Neue IT-Steuerung im Bund Vor knapp einem Jahr hat das Bundeskabinett das Konzept "IT-Steuerung Bund" beschlossen. Im ersten Halbjahr 2008 wurden die beschlossenen Strukturen eingerichtet und der Umsetzungsplan zum Konzept erstellt. In dem Forum werden erste praktische Erfahrungen mit der neuen IT-Steuerung des Bundes vorgestellt und ein Ausblick auf notwendige Weiterentwicklungen gegeben.
Referenten: Dr. Hans Bernhard Beus, Staatssekretär im BMI und Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik Andreas Krüger, Leiter der Unterabteilung Z 2, Ressort-CIO im BMVBS Sabina Möhlmann, Leiterin der Unterabteilung ZA, Ressort-CIO im BMWi
Moderation: Dr. Markus Klimmer, Partner im Berliner Büro von McKinsey und Leiter des Bereichs Public Sector.
Elektronische Identitäten und Datenschutz Der dritte IT-Gipfel am 20. November in Darmstadt steht kurz bevor. Das Bundesministerium des Innern informiert Sie in dem Forum über das neue Konzept der IT-Steuerung des Bundes, über zentrale E-Government- und Infrastrukturprojekte wie die "Bürgerportale" sowie über Identifikationsprojekte wie den "elektronischen Personalausweis" unter Beachtung der Aspekte des Datenschutzes.
Referenten: Bundesbeauftragter für den Datenschutz (angefragt) Martin Schallbruch, IT-Direktor, Bundesministerium des Innern Andreas Reisen, Bundesministerium des Innern Dr. Heike Stach, Bundesministerium des Innern
Doppik-Forum - Heterogenität und Standardisierungsbedarf im neuen kommunalen Rechnungswesen
Das neue doppische Haushaltsrecht für Kommunen weist viele länderspezifische Unterschiede auf. Daher sind die kommunalen Jahresabschlüsse länderübergreifend nicht mehr oder nicht ohne aufwendige Interpretation vergleichbar. Im Forum werden u. a. die neue Datenbank zum kommunalen Haushaltsrecht und Ergebnisse eines von der KGSt und der Bertelsmann Stiftung mit wissenschaftlicher Unterstützung des Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung (FöV) in Speyer durchgeführten Projektes zur Heterogenität und zum Standardisierungsbedarf im neuen kommunalen Haushalts- und Rechnungswesens.
Diskussionsteilnehmer: Walter Lenz, Stadtkämmerer a.D., Stadt Heidelberg Prof. Dr. Holger Mühlkamp, DHV / FöV Speyer Markus Ulbig, Oberbürgermeister Stadt Pirna Thomas Grieger, KGSt
Forum Junge Forschung:„Aktuelle Probleme der öffentlichen Finanzen" In diesem Sonderforum stellen junge ForscherInnen ihre Forschungs- und Dissertationsprojekte mit ersten aktuellen Ergebnissen vor. Das Forum bietet neben Einblicken in die aktuelle „Forschungsküche“ auch den Kontakt zu jungen hochqualifizierten DoktorandInnen.
Moderation: Prof. Dr. Gisela Färber, DHV/FöV Speyer
Kommunale Haushaltskonsolidierung durch einen „Zwangsbeauftragten“ der Kommunalaufsicht Dipl. Verw.wiss. Thomas Duve, Mag. rer. publ., DHV Speyer
Kommunale Verschuldung zwischen staatlicher Regulierung und marktwirtschaftlichen Sanktionen Dipl. Volkswirt Dipl. Kfm. Daniel Richter, DHV Speyer
Über Irrtümer und Fehlschläge öffentlicher Aufgabenkritik Dipl. Volkswirtin Jutta Lautenschlager, MICUS GmbH/DHV Speyer
Nachhaltige Finanzierung der Beamtenversorgung Ass. jur. Melanie Funke, LL.M./ Dipl. Volkswirt Steffen Walther, FöV Speyer
Doppik, Bilanz, neuer Haushalt – mehr Transparenz für Entscheider!? Auch für die doppischen Haushalte gilt es, Informationen zu verdichten und für Führungskräfte Entscheidungsgrundlagen aufzubereiten. In einem bundesweiten Vergleichsring hat das KGSt IKO-Netz steuerungsrelevante Kennzahlen erarbeitet und angewendet. Erste Ergebnisse und die Bedeutung für die politische Steuerung werden vorgestellt. Ergänzend wird durch den Verband öffentlicher Banken der dortige Kennzahlenbeitrag zur Unterstützung der kommunalen Steuerung aufgezeigt, der zum einen eine Zusammenfassung der bisherigen Vorschläge beinhaltet und zum anderen einen pragmatischen Lösungsansatz darstellt.
Forderungsmanagement – neue Perspektiven mit dem neuen Haushaltsrecht Mit der Bilanz werden erstmals kommunale Forderungen in ihrer Gesamtheit transparent. Forderungsausfälle und Zahlungsverzug hat es immer gegeben, zunehmend werden aber Steuerungsmaßnahmen zur Verbesserung der Situation als notwendig angesehen. Dabei geht es nicht nur um Mahnverfahren, sondern um Verbesserungen in der gesamten Prozesskette vom Kundenkontakt über die Entstehung bis zur Realisierung oder Niederschlagung der Forderung.
Referenten: Thomas Idstein, Stadt Wiesbaden Dietmas Liese, Stadt Potsdam
Der demografische Wandel – Auswirkungen auf das Personal- und Organisationsmanagement Jede Kommunalverwaltung wird ab sofort für sich klären müssen, wie sie innerhalb der eigenen Organisation mit der Managementherausforderung Demografischer Wandel umgehen wird. Nicht alle Managementbereiche sind im gleichen Maße betroffen. Im Vordergrund stehen Personal- und Organisationsmanagement, gleichwohl gilt es, einen systematischen und ganzheitlichen Ansatz zu finden. Die KGSt stellt erste Ansätze vor.
Referentinnen: Elke R. Holzrichter, KGSt Katharina Dahrendorf, Personalmanagement, Freie und Hansestadt Hamburg
4. November 2008 15.30 - 17.00 Uhr
Forum Nr. 4204
Leistungsorientierte Bezahlung – Eine Therapie und ihre (Neben-)Wirkungen Leistung muss sich lohnen; fleißige und gute MitarbeiterInnen sollen mehr Geld bekommen, während ‚faule' und schlechte MitarbeiterInnen weniger erhalten“ – so könnte eine schlichte Begründung für die Einführung der sog. Leistungsbezahlung im öffentlichen Dienst lauten. Doch die Podiumsdiskussion soll differenzierter verlaufen, mit dem Ziel, die „Therapie Leistungsbezahlung“ hinsichtlich ihrer beabsichtigten Wirkungen und ungewollten Nebenwirkungen vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen zu beleuchten.
Moderation: Ina Voigt, Deutsche Gesellschaft für Personalwesen e.V.
Diskussionsteilnehmer: Birgitt Collisi, Stadt Bochum Univ.-Prof. Dr. Holger Mühlenkamp, DHV Speyer Jens Loff, Rambøll Management GmbH Katja Weisel, KGSt
5. November 2008 11.30 - 13.00 Uhr
Forum Nr. 4305
Führungskräfte brauchen Kompetenzen – Wege in der praktischen Umsetzung Welche Anforderungen an die Fähigkeiten von Führungskräften spielen wirklich eine Rolle und wie sieht eine systematische Personalplanung hierzu aus? Welche praktischen Erkenntnisse zur Umsetzung eines umfassenden Konzeptes gibt es und wie können diese in einen Kontext zu den Erfahrungen von Fortbildungseinrichtungen wie der Hertie School of Governance oder DHV Speyer gestellt werden?
Referenten: Prof Dr. Jobst Fiedler, Associate Dean der Hertie School of Governance Prof. Dr. Hermann Hill, DHV Speyer N.N., Vertreter/in AA
Moderation: Pia Karger, Bundesministerium des Innern
5. November 2008 14.00 - 15.30 Uhr
Forum Nr. 4405
Neue Fortbildungskultur in Bund und Ländern Die dienstliche Fortbildung ist für die Zukunftsfähigkeit der öffentlichen Verwaltung von entscheidender Bedeutung. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, bedarf es einer effektiven Steuerung der Fortbildungsarbeit im Rahmen eines umfassenden Bildungscontrollings. Welche inhaltlichen Anforderungen muss die dienstliche Fortbildung künftig erfüllen? Welche Möglichkeiten bietet die Informations- und Kommunikationstechnik (E-Learning, Blended Learning usw.)? Welche neuen methodischen Ansätze (etwa im Coaching Bereich) stehen zur Verfügung? Weiterhin geht es um Fragen der Planung und Evaluation sowie Möglichkeiten der Koordination und Kooperation in der Fortbildung.
Referenten: Gregor Lange, Fortbildungsakademie des IM NRW (Fortbildung von Führungskräften) Thomas E. Berg, Führungsakademie BW (Coaching) Jürgen Ancot, Allgemeine Verwaltungsschule Sachsen (E-Learning) Udo Heyder, Bundesakademie für öffentliche Verwaltung (Bildungscontrolling)
Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie in Deutschland Die EU-Dienstleistungsrichtlinie muss bis zum 28.12.2009 in nationales Recht umgesetzt sein. Im Forum werden dazu verfahrensrechtliche und organisatorische Aspekte sowie Fragen der elektronischen Umsetzung thematisiert.
Referenten: Dr. Heribert Schmitz, BMI: Neues Verfahrensmodell im VwVfG Prof. Dr. Utz Schliesky, Finanzministerium Schleswig-Holstein: Landesagentur als einheitlicher Ansprechpartner Christian Rupp, Bundeskanzleramt Wien: Elektronische Umsetzung mit Hilfe der Bürgerkarte u. des One-Stop-Shop HELP.gv.at in Österreich
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Hermann Hill, DHV Speyer
Die europäische Dienstleistungsrichtlinie: Kommunale Werkstattberichte zur Umsetzung Die KGSt berichtet aus „ihrer“ Werkstatt zu aktuellen Projekten zur Umsetzung der Richtlinie. Am Beispiel einer Großstadt wird berichtet, wie sich Kommune im Zuge der Umsetzung der Richtlinie aufstellen kann und muss.
Referenten: Wilfried Kruse, Beigeordneter, Landeshauptstadt Düsseldorf Dr. Marianne Wulff, KGSt
Energieeffiziente Rechenzentren Die Diskussion um den Klimawandel und die notwendige Reduzierung des CO²-Ausstoßes ist längst in der Branche der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK) angekommen. Unter dem Stichwort „Grüne IT“ wird eine Reduzierung des Energieverbrauchs sowohl bei Endgeräten als auch bei der IuK-Infrastruktur angestrebt. Vitako, die Bundes-Arbeitsgemeinschaft der Kommunalen IT-Dienstleister, gibt einen Überblick über aktuelle Trends und Ergebnisse aus Forschung und Praxis in diesem Bereich.
Referenten: Dieter Rehfeld, regioIT Marc Schaefer, TU Berlin Dr. Stephan Köhne, FC Power
CAF – Mit Selbstevaluation sowie Ziel- und Aufgabensteuerung zu besserer Leistung Im Forum werden die CAF-Methode sowie zwei Praxisbeispiele und daraus entstandene Verbesserungsprozesse vorgestellt. Das Common Assessment Framework (CAF) ist eine einfach anwendbare Selbstevaluationsmethode, die für Verwaltungen in den europäischen Ländern entwickelt worden ist und von EIPA (European Institute of Public Administration, Maastricht) auf europäischer Ebene betreut wird. Ferner erfahren Sie, wie das Bundesversicherungsamt durch einen neuen Steuerungsansatz seine Aufgabenfelder vollständig auf den Prüfstand stellt.
Referenten: Dr. Rosemarie Drexler, Bezirkshauptmannschaft Zell am See, Bezirkshauptfrau Ulrich Stolz, Deutsche Rentenversicherung Bund / Zentrale Zulagenstelle für Altersvermögen, Abteilungsleiter Thomas Seeger, Leiter der Geschäftsstelle Ziel- und Aufgabensteuerung im Bundesversicherungsamt
Moderation: Prof. Dr. Marga Pröhl, European Institute of Public Administration Dr. Astrid Stein, Deutsches CAF- Zentrum Qualitätsmanagement im öffentlichen Sektor, Bundesverwaltungsamt
Integration ist messbar! Haben soziale Projekte einen ROI? Am Beispiel des interregionalen Projekts der Stadt Münster und den Niederlanden zum Thema Integration wird die innovative Methode SROI- Social Return On Investment vorgestellt. Wie wird Ertrag sozialer Investitionen gemessen? Ist die Übersetzung in konkret messbare Ziele möglich?
Referent: Jochen Köhnke, Dezernent für Aussiedler, Flüchtlings- und Ayslbewerberangelegenheiten, Stadt Münster
Dienstleistungszentren - Umsetzungsstrategien für die Verwaltung Der Aufbau und Ausbau von Dienstleistungszentren lohnt sich für die Verwaltung – auch wenn der Weg zu diesem Ziel nicht immer leicht ist. Die Referenten werden nicht deren Vorzüge aufzeigen, sondern auch über Projektfortschritte, erreichte Meilensteine und mögliche „Stolpersteine“ auf dem Weg zum Erfolg sprechen.
Referenten: Andreas Tönshoff, Bundesministerium der Finanzen Giso Schütz, Vizepräsident des Bundesverwaltungsamts Dr. Thomas Dress, Vizepräsident des Bundesamts für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (angefragt) Vertreter/in Kommunalverwaltung Johannes Brinkkötter, Geschäftsführer BASF Services Europe GmbH (angefragt)
Moderation: Dr. Uta Dauke, Bundesministerium des Innern
Regulierung als neue Form der Staatstätigkeit … oder alter Hut in neuer Schachtel? Sicherung der Daseinsvorsorge oder Zerstörung bewährter Strukturen? Marktöffnung oder Marktbürokratisierung?
Referenten: Dr. Iris Henseler-Unger, Vizepräsidentin der Bundesnetzagentur Dipl. Ing. Johannes Kempmann, Technischer Geschäftsführer der städtischen Werke Magdeburg, Verband kommunaler Unternehmen
Moderation: Univ.-Prof. Dr. Ulrich Stelkens, DHV Speyer
Bürokratieabbau Zwei Jahre Standardkosten-Modell; Bilanz und Weiterentwicklung Das Forum zieht eine kurze Bilanz über die vergangenen zwei Jahre Anwendung des SKM in Deutschland. Hierbei steht die Frage im Mittelpunkt, was sich geändert hat - ist Bürokratieabbau spürbar? Wo stehen wir ein Jahr vor dem Ende der Legislaturperiode im Bund? Welche Ansätze gibt es in den Ländern, und was können wir aus dem Ausland lernen?
Referenten: Hans-Leo Dirks, Leiter der Geschäftsstelle Bürokratieabbau im Bundeskanzleramt Henning Heidemanns, Abteilungsleiter Bürokratieabbau, Demografie und Service, Staatskanzlei des Landes Brandenburg Michel Savelkoul, Dutch Ministry of the Interior and Kingdom Relations, eGovernment Strategy and Innovation Division
Moderation: Prof. Dr. Gisela Färber, DHV, Mitglied des Nationalen Kontrollrats
Projekt D115 Einheitliche Behördenrufnummer: Bürgerservice gemeinsam gestalten D115 beschreitet den Weg von der Idee in die Praxis. Experten aus Kommunen, Ländern und Bund diskutieren die Erprobung der einheitlichen Behördenrufnummer 115 im Pilotbetrieb.
Referenten: Dr. Dominik Böllhoff, Projektleiter D115, Bundesministerium des Innern Dr. Peter Merzhäuser, Vertreter Modellregion Berlin, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Dr. Brigitte Klamroth, Vertreterin der Modellregion Hamburg, Finanzbehörde Elmar Schmidt, Vertreter der Modellregion Saarland, Staatskanzlei (angefragt) Peter te Reh, Deutscher Städtetag
Die Zukunft planen - Strategische Überlegungen zur Berliner Verwaltung 2016 Wie kann sich Verwaltung auf die gesellschaftlichen, technologischen und demographischen Herausforderungen einstellen, die sie in den kommenden Jahren massiv herausfordern werden? Diese Frage liegt einer Studie zugrunde, die zurzeit von der Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin gemeinsam mit dem renommierten Deutschen Institut für Urbanistik erarbeitet wird. Mit der Studie, zu der nun erstmalig Zwischenergebnisse präsentiert werden können, sollen Politik und Verwaltung konkrete politische Handlungsanweisungen an die Hand bekommen, wie und mit welchen Werkzeugen sich Serviceleistungen künftig noch besser auf die Adressaten zuschneiden lassen.
Referent: Manfred Pasutti, Referatsleiter Verwaltungsmodernisierung, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin
Systematische Gesundheitsförderung als Führungsaufgabe Das Forum gibt Aufschluss über die Anforderungen an die systematische Gesundheitsförderung angesichts eines ständig ansteigenden Altersdurchschnitts. Systematische Gesundheitsförderung kann die Attraktivität des Bundesdienstes steigern. Die Frage, wie Führungskräfte die Gesundheitsförderung unterstützen können, werden wir im Forum erörtern.
Referenten: Rainer Breithaupt, Bundesministerium des Innern Beatrix Behrens, Bundesanstalt für Arbeit; Leiterin Personalpolitik Fernanda Isidoro Losada, Bundesministerium des Innern Frau Beate Eggert, Geschäftsführerin der Unfallkasse RLP Vertreter eines Industrieunternehmen Dr. Joachim Stock, Leitender Betriebsarzt AUDI
ITIL – Checkliste für eine dienstleistungsorientierte IT? IT ist eine Dienstleistung, IT ist kundenorientiert. IT-Spezialisten und Auftraggeber in der Verwaltung müssen gemeinsam Ziele definieren, Strategien entwickeln, Geschäftsprozesse optimieren und den Kostenrahmen einhalten. Das Forum umreißt die grundsätzliche Problematik und berichtet aus der Praxis, wie der de facto-Standard ITIL helfen kann, ein modernes Dienstleistungsmanagement aufzubauen.
Leitung: Prof. Dr. Stefan Fisch, DHV Speyer
Referenten: Prof. Dr. Birgit Schenk, Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl Jan C. Völker, M.A., Mag. rer. publ. DHV Speyer N.N., Praktiker aus der Verwaltung
Das Rechenzentrum 2010 – ein Kooperationsmodell der besonderen Art Die Transformation des Öffentlichen Sektors bedarf einer IT Infrastruktur in ihren Rechenzentren, die den steigenden Anforderungen an Wirtschaftlichkeit, Energieeffizienz, Sicherheit und Transparenz nicht nur genügt, sondern mit Ihnen wächst. Dataport und seine strategischen Partner haben gemeinsam die passende Rechenzentrums- und behördenweit einsetzbare Architektur bei steigendem Kundennutzen konzipiert. Als Mittel wird eine zentrale Basisinfrastruktur mit Konzepten für Konsolidierung, Virtualisierung und Dynamisierung in einem geordneten Vorgehen und strategischem Plan folgend realisiert und betrieben. Ein Beispiel hierfür sind die Anforderungen der EU-Dienstleistungsrichtlinie an eine moderne RZ Infrastruktur als Grundlage für die Realisierung der daraus folgenden prozessorientierten Lösungen.
Referenten: Angelika Gifford, Direktorin Öffentliche Verwaltung Microsoft Deutschland GmbH (angefragt) Thomas Mierschke, Operations Director Public Sector Cisco Germany Rupert Lehner , - Senior Director - Line of Business Öffentliche Auftraggeber Deutschland - Fujitsu Siemens Computers GmbH N.N., EMC Deutschland GmbH Dr. Sebastian Saxe , Vorstand Technik, Dataport AöR